AUDIO PHYSIC TEMPO 2 LE

Audio Physic Tempo 2 se mit Caldera Hochtöner

  Meine Tempo

Die Tempo ist ein Standlautsprecher von dem im sauerländischen Brilon ansässigen Unternehmen " Audio Physic ".
Am Anfang 1985 fingen sie mit der Tempo an,

die damals noch ein Minimonitor war.
Sie mauserte sich dann beim zweiten Modellwechsel zum ausgewachsenen Standlautsprecher.
Der frühere Inhaber und Geschäftsführer Joachim Gerhard

verliert nie den Blick für das Ganzheitliche

und das hört man seinen Lautsprechern auch an.
Die Boxen zeichnen sich insbesondere durch feinste

geschreinerte Gehäuse, Abmessungen und durch weit überdurchschnittliche Klangqualität aus.
Eine Zeitschrift schrieb einmal über die Tempo:
" Die Tempo spielt mit offenen, entspannt gelösten Mitten und besticht durch sehr gutes Rundstrahlverhalten. Von großen und teureren
Boxen unterscheidet sich die Tempo nur sehr wenig.
Nur eine etwas begrenzt sonore Grundtonwiedergabe

lässt Rückschlüsse auf die Kompaktheit zu.
Andererseits wirkt diese ganz leicht kühle

Klangtendenz schnell und lebendig.
Die Tempo ist eine tolle, hübsche Box zum

für den Klang angemessenen Preis.
Um den Kastenklang vorzubeugen wurde das Innenleben

der Tempo aus vier Kammern aufgebaut.

Die hohe Kunst der " Tempo " liegt in der korrekten

Zeichnung dynamischer Strukturen.
Die Abstufung zwischen laut und leise , die exakte Definition

einzelner Töne, der Bezug zum originalen Klang
der auf Tonträgern eingefangenen Instrumente.
Dies alles vermittelt die TEMPO mit betörender Glaubwürdigkeit.
Ende1998 nahm sich Dipl. Ing. Bernd Theiss ( früherer Chefentwickler von Audio Physic ) die Tempo noch einmal vor.
Er gönnte der " Limited Edition " den Hochtöner

der modular aufgebauten " Caldera " und die

Frequenzweiche wurde mit edleren Bauteilen aufgewertet

und penibel auf das Nobelchassis von Scan Speak angestimmt.
Am 13.10.1998 habe ich dann meine "Tempo 2 Limited Edition" erworben und ich sitze noch heute wenn es die Zeit

zulässt gerne stundenlang vor ihnen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Joachim Gerhard

und Bernd Theiss für diese feine Entwicklung.